26 Januar 2008
Ovechkin vs Malkin
Move der Woche: AO versucht Malkin zu checken, dieser dreht sich wunderbar ab, AO knallt in die Bande. Zwei, die sich nicht mögen. Go Geno!
24 Januar 2008
Behind The Net - Die beste Eishockeystatistikseite der Welt
Die Statistikmaschine von nhl.com geht bereits ziemlich tief.
Aber verglichen zu den Statistiken von http://www.behindthenet.ca/ sind die Statistiken von nhl.com läppisch.
Zugegeben, die Aufmachung und die Abkürzungen und Bedienung schrecken ab.
Der Drive-By Nutzer verlässt diese Seite schnell wieder.
Wer sich jedoch die Mühe macht und ein bisschen pröbelt, wird von der Tiefe der Statistiken ergriffen sein. Man findet, wonach man nie gesucht hat. Der Macher von http://www.behindthenet.ca/ beschreibt ab und zu auch von ihm erstellte und interpretierte Statistiken, wie zum Beispiel die zum Thema „Was bringt es, den Goalie durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen?“
Eine Frage, die mich immer wieder beschäftigt. Dank http://www.behindthenet.ca/ weiss ich es jetzt endlich definitv. Ich habe mal versucht das Ganz zu übersetzen (siehe unten). Originalbeitrag findet ihr hier: http://www.behindthenet.ca/blog/2007/12/what-happens-when-you-pull-your-goalie.html
Egal ob Team, Spieler, Goalie, Linien, Power Play oder Box Play Statistiken (alle in allen Variationen), behindthenet.ca ist die Premium-Seite für Eishockeystatistik Fans. Get behind the net!
Noch eine kleine Auswertung meinerseits betreffend Assists:
Der Spieler, mit den meisten zweiten Assists ist Nicklas Lidström mit durchschnittlich 1.26 zweiten Assists/Spiel.
Dicht gefolgt von Ryan Getzlaf mit 1.25
Der Spieler, mit den meisten ersten Assists ist Jason Spezza mit durchschnittlich 1.84 ersten Assists/Spiel.
Dicht gefolgt von Sidney Crosby mit 1.71
(nur Spieler mit mind. 30 Spielen oder mehr)
Usw. usf.
"Was bringt es, den Goalie durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen?"
Grundsätzlich gilt: Den Goalie durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tor fällt; egal auf welcher Seite. Und da eine Niederlage eine Niederlage ist, unabhängig davon, ob man mit einem oder zwei Toren Differenz verliert, kann das ersetzen des Goalies durch einen weiter Feldspieler zusätzliche Tore, zusätzliche Unentschieden und zusätzliche Siege bringen.
Hier einige Zahlen:

Sie zeigen die Anzahl Tore, die in dieser Saison in Spielen erzielt wurden, in denen in den letzten sechs Minuten des Spiels der Goalie von einem Team durch einen sechsten Feldspieler ersetzt wurde.
Die erzielten Tore in Spielen, in denen der Goalie nicht ersetzt wurde, ist tiefer als der Durchschnitt von allen Spielen, was zu erwarten war, da man den Goalie nicht rausnimmt, wenn man mit fünf Toren in Rücklage ist.
Aber wenn Teams den Torhüter rausnehmen ist das Resultat für das Team, das dies tut, meist negativ:
Die Wahrscheinlickeit, dass das gegnerische Team ein Empy-Net-Goal erzielt ist fast 10 Mal grösser. Aber wie gesagt, eine Niederlage ist eine Niederlage, egal ob mit einem oder zwei Toren Differenz.
Das Positive ist: Teams erzielen durchschnittlich 5.5 Tore in 60 Minuten wenn sie den Torhüter durch einen Feldspieler ersetzen, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie noch den Ausgleich schaffen, beinahe viermal so hoch ist wie wenn sie den Goalie im Tor lassen.
Besonders eindrucksvoll ist folgender Vergleich:
Pro Jahr schaffen in 40-60 Spielen Teams noch den Ausgleich, wenn sie den Goalie durch einen Feldspieler ersetzen.
Verglichen mit weniger als 10 Spielen, in denen das noch gelingt, wenn der Torhüter nicht zugunsten eines Feldspielers auswechselt wird.
Dies ergibt einen durchschnittlichen Punktgewinn von 2 – 2.5 Punkten in der Rangliste pro Team.
Somit wird die Strategie des Ersetzens des Torhüters durch einen zusätzlichen Feldspieler klar untermauert."
Aber verglichen zu den Statistiken von http://www.behindthenet.ca/ sind die Statistiken von nhl.com läppisch.
Zugegeben, die Aufmachung und die Abkürzungen und Bedienung schrecken ab.
Der Drive-By Nutzer verlässt diese Seite schnell wieder.
Wer sich jedoch die Mühe macht und ein bisschen pröbelt, wird von der Tiefe der Statistiken ergriffen sein. Man findet, wonach man nie gesucht hat. Der Macher von http://www.behindthenet.ca/ beschreibt ab und zu auch von ihm erstellte und interpretierte Statistiken, wie zum Beispiel die zum Thema „Was bringt es, den Goalie durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen?“
Eine Frage, die mich immer wieder beschäftigt. Dank http://www.behindthenet.ca/ weiss ich es jetzt endlich definitv. Ich habe mal versucht das Ganz zu übersetzen (siehe unten). Originalbeitrag findet ihr hier: http://www.behindthenet.ca/blog/2007/12/what-happens-when-you-pull-your-goalie.html
Egal ob Team, Spieler, Goalie, Linien, Power Play oder Box Play Statistiken (alle in allen Variationen), behindthenet.ca ist die Premium-Seite für Eishockeystatistik Fans. Get behind the net!
Noch eine kleine Auswertung meinerseits betreffend Assists:
Der Spieler, mit den meisten zweiten Assists ist Nicklas Lidström mit durchschnittlich 1.26 zweiten Assists/Spiel.
Dicht gefolgt von Ryan Getzlaf mit 1.25
Der Spieler, mit den meisten ersten Assists ist Jason Spezza mit durchschnittlich 1.84 ersten Assists/Spiel.
Dicht gefolgt von Sidney Crosby mit 1.71
(nur Spieler mit mind. 30 Spielen oder mehr)
Usw. usf.
"Was bringt es, den Goalie durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen?"
Grundsätzlich gilt: Den Goalie durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tor fällt; egal auf welcher Seite. Und da eine Niederlage eine Niederlage ist, unabhängig davon, ob man mit einem oder zwei Toren Differenz verliert, kann das ersetzen des Goalies durch einen weiter Feldspieler zusätzliche Tore, zusätzliche Unentschieden und zusätzliche Siege bringen.
Hier einige Zahlen:
Sie zeigen die Anzahl Tore, die in dieser Saison in Spielen erzielt wurden, in denen in den letzten sechs Minuten des Spiels der Goalie von einem Team durch einen sechsten Feldspieler ersetzt wurde.
Die erzielten Tore in Spielen, in denen der Goalie nicht ersetzt wurde, ist tiefer als der Durchschnitt von allen Spielen, was zu erwarten war, da man den Goalie nicht rausnimmt, wenn man mit fünf Toren in Rücklage ist.
Aber wenn Teams den Torhüter rausnehmen ist das Resultat für das Team, das dies tut, meist negativ:
Die Wahrscheinlickeit, dass das gegnerische Team ein Empy-Net-Goal erzielt ist fast 10 Mal grösser. Aber wie gesagt, eine Niederlage ist eine Niederlage, egal ob mit einem oder zwei Toren Differenz.
Das Positive ist: Teams erzielen durchschnittlich 5.5 Tore in 60 Minuten wenn sie den Torhüter durch einen Feldspieler ersetzen, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie noch den Ausgleich schaffen, beinahe viermal so hoch ist wie wenn sie den Goalie im Tor lassen.
Besonders eindrucksvoll ist folgender Vergleich:
Pro Jahr schaffen in 40-60 Spielen Teams noch den Ausgleich, wenn sie den Goalie durch einen Feldspieler ersetzen.
Verglichen mit weniger als 10 Spielen, in denen das noch gelingt, wenn der Torhüter nicht zugunsten eines Feldspielers auswechselt wird.
Dies ergibt einen durchschnittlichen Punktgewinn von 2 – 2.5 Punkten in der Rangliste pro Team.
Somit wird die Strategie des Ersetzens des Torhüters durch einen zusätzlichen Feldspieler klar untermauert."
23 Januar 2008
Wenn Statistiken lügen: das zweite Assist
Statistiken erzählen immer nur einen Teil eines Hockespiels, und manche Statistiken im Hockey erzählen einem überhaupt nichts Brauchbares.
Das zweite Assist (2nd assist) ist die Mogelpackung der Hockeystatistiken. Zumal es für die Scorerwertung eines Spielers den gleichen Wert erfährt wie ein Tor - einen Punkt. Das zweite Assist im Eishockey ist möglicherweise der grösste statistische Betrug im Sport überhaupt. Zwei Beispiele:
In einem Spiel der Rangers gegen die Penguins hatten die Penguins mehrere 5-3 Powerplay Situationen, ein Tor ergab sich wie folgt:
Sidney Crosby passt von der blauen Linie im Drittel von New York zu Mark Recchi, der auf Torhöhe steht:
· Recchi versucht einen Pass durch den Torraum zu Evgeni Malkin.
· Pass kommt nicht an
· Puck rutscht zur Bande und springt von dort zurück zur blauen Linie
· Sergei Gonchar fängt den Puck ab
· Gonchar spielt den Puck nochmals zu Recchi vor das gegnerische Tor
· Recchi schiesst
· Goalie pariert den Schuss
· Recchi kommt an den Rebound, hält drauf und schiesst das Tor
Im Scoring Report wurde das Tor wie folgt aufgeführt PPG - MARK RECCHI, Assists: SERGEI GONCHAR and SIDNEY CROSBY.
Wie kommt es, dass Crosby ein Assist zugeschrieben erhält? Nach dem er den Puck das letzte Mal berührt hatte, verloren die Penguins den Puckbesitz, holten ihn sich zurück, spielten den Puck, schossen, der Goalie parierte und erst danach landete die Scheibe doch noch im Tor.
Einige Tage später schlugen die Tampa Bay Lightning Atlanta mit einem Überzeit Tor:
Verteidiger Cory Sarich spielt den Puck zum Stürmer Vaclav Prospal.
· Sarich geht direkt zur Spielerbank
· Prospal läuft ins Drittel der Atlanta Thrashers
· Er sichert die Scheibe an der Bande um seinen Mitspielern die Gelegenheit
zum Wechseln zu geben
· Martin St. Louis kommt auf das Eis und übernimmt den Puck
· Er läuft los und schiesst ein Tor
Scoring Report: MARTIN ST. LOUIS, Assists: VACLAV PROSPAL and CORY SARICH.
Sarich war nicht einmal auf dem Eis, als das Tor fiel. Doch er kriegt statistisch die gleichen Punkte wie Prospal und St. Louis, die das Tor kreiert haben.
Während einige zweite Assists verdienterweise gutgeschrieben werden, kommen viele davon fadenscheinig zustande. Und die Tatsache, dass zweite Assists und Tore dieselbe Wertigkeit in eines Spielers Punktetotal haben, ist lächerlich. Das Regelbuch besagt:
“When a player scores a goal, an “assist” shall be credited to the player or players taking part in the play immediately preceding the goal, but no more than two assists can be given on any goal.”
Das ist so vage wie es nur geht.
Was wiederum eine interessante Frage aufwirft: Wie viel anders würde die Punktetabelle aussehen (oder ausgesehen haben), wenn all diese eigenartigen Assistpunkte beseitigt würden?
(Quelle: Jamie's Hockey Blog http://proicehockey.about.com/b/2006/11/26/when-statistics-lie-hockeys-second-assist.htm)
Komment: Jamie hat die Problematik richtig erfasst. Nur: Eine Abschaffung der zweiten Assists würde die ewigen Punktetabellen auf ewig verzerren. Keinem Hockeyspieler wäre es dann auch nur noch annährend möglich, in die Punktesphären derer vorzustossen, die noch die zweiten Assists gutgeschrieben erhalten haben. Die Hockeygeschichtsbücher wären de facto entmannt. Mein Fazit: Zweite Assists sind eines zuviel, aber man wird sie nicht mehr los.
Das zweite Assist (2nd assist) ist die Mogelpackung der Hockeystatistiken. Zumal es für die Scorerwertung eines Spielers den gleichen Wert erfährt wie ein Tor - einen Punkt. Das zweite Assist im Eishockey ist möglicherweise der grösste statistische Betrug im Sport überhaupt. Zwei Beispiele:
In einem Spiel der Rangers gegen die Penguins hatten die Penguins mehrere 5-3 Powerplay Situationen, ein Tor ergab sich wie folgt:
Sidney Crosby passt von der blauen Linie im Drittel von New York zu Mark Recchi, der auf Torhöhe steht:
· Recchi versucht einen Pass durch den Torraum zu Evgeni Malkin.
· Pass kommt nicht an
· Puck rutscht zur Bande und springt von dort zurück zur blauen Linie
· Sergei Gonchar fängt den Puck ab
· Gonchar spielt den Puck nochmals zu Recchi vor das gegnerische Tor
· Recchi schiesst
· Goalie pariert den Schuss
· Recchi kommt an den Rebound, hält drauf und schiesst das Tor
Im Scoring Report wurde das Tor wie folgt aufgeführt PPG - MARK RECCHI, Assists: SERGEI GONCHAR and SIDNEY CROSBY.
Wie kommt es, dass Crosby ein Assist zugeschrieben erhält? Nach dem er den Puck das letzte Mal berührt hatte, verloren die Penguins den Puckbesitz, holten ihn sich zurück, spielten den Puck, schossen, der Goalie parierte und erst danach landete die Scheibe doch noch im Tor.
Einige Tage später schlugen die Tampa Bay Lightning Atlanta mit einem Überzeit Tor:
Verteidiger Cory Sarich spielt den Puck zum Stürmer Vaclav Prospal.
· Sarich geht direkt zur Spielerbank
· Prospal läuft ins Drittel der Atlanta Thrashers
· Er sichert die Scheibe an der Bande um seinen Mitspielern die Gelegenheit
zum Wechseln zu geben
· Martin St. Louis kommt auf das Eis und übernimmt den Puck
· Er läuft los und schiesst ein Tor
Scoring Report: MARTIN ST. LOUIS, Assists: VACLAV PROSPAL and CORY SARICH.
Sarich war nicht einmal auf dem Eis, als das Tor fiel. Doch er kriegt statistisch die gleichen Punkte wie Prospal und St. Louis, die das Tor kreiert haben.
Während einige zweite Assists verdienterweise gutgeschrieben werden, kommen viele davon fadenscheinig zustande. Und die Tatsache, dass zweite Assists und Tore dieselbe Wertigkeit in eines Spielers Punktetotal haben, ist lächerlich. Das Regelbuch besagt:
“When a player scores a goal, an “assist” shall be credited to the player or players taking part in the play immediately preceding the goal, but no more than two assists can be given on any goal.”
Das ist so vage wie es nur geht.
Was wiederum eine interessante Frage aufwirft: Wie viel anders würde die Punktetabelle aussehen (oder ausgesehen haben), wenn all diese eigenartigen Assistpunkte beseitigt würden?
(Quelle: Jamie's Hockey Blog http://proicehockey.about.com/b/2006/11/26/when-statistics-lie-hockeys-second-assist.htm)
Komment: Jamie hat die Problematik richtig erfasst. Nur: Eine Abschaffung der zweiten Assists würde die ewigen Punktetabellen auf ewig verzerren. Keinem Hockeyspieler wäre es dann auch nur noch annährend möglich, in die Punktesphären derer vorzustossen, die noch die zweiten Assists gutgeschrieben erhalten haben. Die Hockeygeschichtsbücher wären de facto entmannt. Mein Fazit: Zweite Assists sind eines zuviel, aber man wird sie nicht mehr los.
22 Januar 2008
No Captain, No Problem?
Nun, da Crosby 6-8 Wochen wegen einem verstauchten Knöchel ausfällt, müssen die Penguins zeigen, was sie ohne den besten Spieler der Liga wert sind. Das Fazit nach den ersten zwei Spielen ohne Crosby lautet: 4 Punkte.
Drei davon gewannen die Penguins in einem hart umkämpften Match gegen die Canadiens und einen Punkt nach einer Niederlage im SO gegen Washington. Grundsätzlich gilt: er fehlt, aber es geht. Aber nur, wenn alle einen Gang zu legen. Evgeni Malkin hat das bis jetzt wunderbar gemacht. Er hat die Leaderrolle auf dem Spielfeld eindrücklich übernommen. Forechecking, Backchecking, Tore schiessen, Pässe zaubern: er kann alles und macht alles und macht alles gut. Der Rest der Mannschaft kann man auch keinen Vorwurf machen. Es wird das möglichste getan. Den Hauptverdienst an den Erfolgen in letzter Zeit haben jedoch in uneingeschränktem, brutalstmöglichem Masse die Goalies von Pittsburgh. Da hätten wir zum Bespiel die Cinderella-Geschichte von Ty Conklin:
In der Saison 2006/07 wurde er von den Columbus Blue Jackets in die AHL abgeschoben. Für kurze Zeit konnte er dann den Back-up für Fredrik Norrena machen bevor er zu den Buffalo Sabres transferiert wurde. Nach nur fünf Spielen für die Sabres wurde er im Juli 07 von den Pittsburgh Penguins übernommen. Die schickten ihn jedoch ins Farmteam Wilkes-Barre/Scranton Penguins bevor er aufgrund von Verletzungen und ungenügenden Leistungen der anderen Torhüter wieder ein Chance in der NHL erhielt. Und er nutzte sie: von 12 Spielen gewann er 10. Riesenstory. Und auch Dany Sabourin zeigt immer wieder starke Leistunge, wie im ersten Spiel ohne Crosby gegen Montreal wo er alle 31 Schüsse parierte.
Alles in allem ist es nur normal, dass sich ein Hockeyspieler in seiner Karriere verletzt. Und Crosby blieb bis jetzt von Verletzungen mehrheitlich verschont. Etwas ärgerlich dürfte für ihn jedoch sein, dass er sich bis zu seiner Rückkehr einen möglicherweise uneinholbaren Rückstand auf seine Konkurrenten um den Topscorertitel einhandelt.
Drei davon gewannen die Penguins in einem hart umkämpften Match gegen die Canadiens und einen Punkt nach einer Niederlage im SO gegen Washington. Grundsätzlich gilt: er fehlt, aber es geht. Aber nur, wenn alle einen Gang zu legen. Evgeni Malkin hat das bis jetzt wunderbar gemacht. Er hat die Leaderrolle auf dem Spielfeld eindrücklich übernommen. Forechecking, Backchecking, Tore schiessen, Pässe zaubern: er kann alles und macht alles und macht alles gut. Der Rest der Mannschaft kann man auch keinen Vorwurf machen. Es wird das möglichste getan. Den Hauptverdienst an den Erfolgen in letzter Zeit haben jedoch in uneingeschränktem, brutalstmöglichem Masse die Goalies von Pittsburgh. Da hätten wir zum Bespiel die Cinderella-Geschichte von Ty Conklin:
In der Saison 2006/07 wurde er von den Columbus Blue Jackets in die AHL abgeschoben. Für kurze Zeit konnte er dann den Back-up für Fredrik Norrena machen bevor er zu den Buffalo Sabres transferiert wurde. Nach nur fünf Spielen für die Sabres wurde er im Juli 07 von den Pittsburgh Penguins übernommen. Die schickten ihn jedoch ins Farmteam Wilkes-Barre/Scranton Penguins bevor er aufgrund von Verletzungen und ungenügenden Leistungen der anderen Torhüter wieder ein Chance in der NHL erhielt. Und er nutzte sie: von 12 Spielen gewann er 10. Riesenstory. Und auch Dany Sabourin zeigt immer wieder starke Leistunge, wie im ersten Spiel ohne Crosby gegen Montreal wo er alle 31 Schüsse parierte.
Alles in allem ist es nur normal, dass sich ein Hockeyspieler in seiner Karriere verletzt. Und Crosby blieb bis jetzt von Verletzungen mehrheitlich verschont. Etwas ärgerlich dürfte für ihn jedoch sein, dass er sich bis zu seiner Rückkehr einen möglicherweise uneinholbaren Rückstand auf seine Konkurrenten um den Topscorertitel einhandelt.
21 Januar 2008
Bird's-eye view
Ich sammle Bilder.
Bilder von Hockeyspielern, die am Eisfeldrand stehen und deren Gesichter sich im Plexiglas spiegeln.
Bilder von Spielern, die minder oder mehr gezeichnet sind vom Eishockeyspiel.
Sehr grossen Gefallen finde ich jedoch an Bildern von Hockeyspielern aus der Vogelperspektive. Besonders hervorheben möchte ich das letzte Bild in diesem Beitrag. Das von und mit JR. Für mich so etwas wie nachträglich das beste Foto des Eishockeyjahres 2007; traumhaft, unwirklich, grossartig, toll.




Bilder von Hockeyspielern, die am Eisfeldrand stehen und deren Gesichter sich im Plexiglas spiegeln.
Bilder von Spielern, die minder oder mehr gezeichnet sind vom Eishockeyspiel.
Sehr grossen Gefallen finde ich jedoch an Bildern von Hockeyspielern aus der Vogelperspektive. Besonders hervorheben möchte ich das letzte Bild in diesem Beitrag. Das von und mit JR. Für mich so etwas wie nachträglich das beste Foto des Eishockeyjahres 2007; traumhaft, unwirklich, grossartig, toll.




19 Januar 2008
Crosby out
17 Januar 2008
16 Januar 2008
15 Januar 2008
13 Januar 2008
Best of Penguins Mic'd Up
Ein sehr lustiges Video.
"Put it on youtube. You might get a deal."
(Jarkko Ruutu)
"Put it on youtube. You might get a deal."
(Jarkko Ruutu)
12 Januar 2008
Ruutu mischievous on and off the ice
It's possible Jarkko Ruutu was behind it the other day when Penguins captain Sidney Crosby finished using a towel only to find himself covered in powder.
Ruutu also might have had a hand in a recent prank in which rookie defenseman Kris Letang nearly missed a team flight because someone had sewn shut the sleeves and pant legs of his suit.
"We have more than one guy who's good at that kind of stuff," Crosby said yesterday after the team practiced at Southpointe before flying to Florida to face the Panthers tonight.
You can tell by his devilish smile that Ruutu enjoys such shenanigans, even if he isn't the only one on the team capable of pulling them.
He's also not the only guy who can lay out an opponent.
Or the only guy who will fight.
Or draw someone into a retaliation penalty.
Or kick in a little offense.
The Penguins don't have anyone else quite like Ruutu, though.
He's an agitator extraordinaire, the type of player who is loved as a teammate, despised as an opponent.
"I hope so," Ruutu said. "I try to be."
The Penguins like him in black and gold.
"When he's on your team, you know he's going to make it tough on other guys every night," Crosby said. "He works hard and plays in a lot of situations. He's great to have on your side."
The 32-year-old winger spent most of his career in Vancouver, where he was a fan favorite and even the subject of a song. Since signing with the Penguins in July 2006, he has developed enough of a following that a chorus of "Ruuuuu" rains down when he grabs attention at Mellon Arena.
"At first you thought someone was getting booed, but it's something special," said Erik Christensen, who sits near Ruutu in the locker room and lately has been his center, since Ruutu was moved up to replace injured winger Gary Roberts.
If Christensen is laughing, it's possibly because of some deadpan utterance that came from Ruutu.
"A lot of the Finnish guys are known for being laid-back, kind of funny guys, and that's just the way he is," Christensen said. "He says a lot of funny things.
"That's the way he plays, too. He's kind of carefree and willing to mix it up. That's fun to him."
Christensen isn't sure if he was the root of a tremendous, rock-em, sock-em Ruutu fight last week against Toronto's Darcy Tucker.
"Tucker came over and grabbed my jersey. A couple shifts later, he got in a fight with Jarkko," he said. "It was the best fight of the year."
The shiner on Ruutu's left eye had blossomed into a deep purple badge by yesterday -- and he was the winner in the fight.
"Sometimes it turns the game around, or at least brings a little bit of energy," Ruutu said. "It doesn't have to be a fight. It could be a big hit or a goal or anything to get something going."
He got way under the skin of Chris Simon of the New York Islanders last month. Simon stomped on Ruutu's foot, an incident that brought Simon an NHL-record 30-game suspension.
Ruutu doesn't talk about that. He likes to stick to more pleasant topics.
"I'm trying to be a happy guy," he said.
Ruutu has four assists and no goals, although he had a deciding goal in a shootout in a 6-5 win at Ottawa Nov. 22, a game that sparked the Penguins' current 15-5 run. "I love the pressure in situations like that," he said.
Although he has never had more than 10 goals in an NHL season and contributes in other ways -- for instance, lately he has been killing penalties -- it bothers him some that he hasn't scored this season.
But only a little.
"For me it's never been so much about the scoring," Ruutu said. "You have to play defense and you have to play physical and create energy for a team. It never hurts to chip in offensively, though."
Those who play against him, who get the smirk or a face-washing from his glove or a thundering hit, can attest to Ruutu's effect even when he's not scoring.
Goaltender Ty Conklin, who used to play in Edmonton, saw it many times.
"When we played against him when he was in Vancouver, he didn't have any fans on our team, but certainly he's a guy you love having on your team," Conklin said.
"You've got to get to know him. Once you do, his true character comes out."
Character that sometimes leads Ruutu to have a little harmless fun at his teammates' expense when there are no opponents to pester.
"I've done pranks sometimes," he said, "but I never get caught."
http://www.post-gazette.com/pg/08008/847520-61.stm
Ruutu also might have had a hand in a recent prank in which rookie defenseman Kris Letang nearly missed a team flight because someone had sewn shut the sleeves and pant legs of his suit.
"We have more than one guy who's good at that kind of stuff," Crosby said yesterday after the team practiced at Southpointe before flying to Florida to face the Panthers tonight.
You can tell by his devilish smile that Ruutu enjoys such shenanigans, even if he isn't the only one on the team capable of pulling them.
He's also not the only guy who can lay out an opponent.
Or the only guy who will fight.
Or draw someone into a retaliation penalty.
Or kick in a little offense.
The Penguins don't have anyone else quite like Ruutu, though.
He's an agitator extraordinaire, the type of player who is loved as a teammate, despised as an opponent.
"I hope so," Ruutu said. "I try to be."
The Penguins like him in black and gold.
"When he's on your team, you know he's going to make it tough on other guys every night," Crosby said. "He works hard and plays in a lot of situations. He's great to have on your side."
The 32-year-old winger spent most of his career in Vancouver, where he was a fan favorite and even the subject of a song. Since signing with the Penguins in July 2006, he has developed enough of a following that a chorus of "Ruuuuu" rains down when he grabs attention at Mellon Arena.
"At first you thought someone was getting booed, but it's something special," said Erik Christensen, who sits near Ruutu in the locker room and lately has been his center, since Ruutu was moved up to replace injured winger Gary Roberts.
If Christensen is laughing, it's possibly because of some deadpan utterance that came from Ruutu.
"A lot of the Finnish guys are known for being laid-back, kind of funny guys, and that's just the way he is," Christensen said. "He says a lot of funny things.
"That's the way he plays, too. He's kind of carefree and willing to mix it up. That's fun to him."
Christensen isn't sure if he was the root of a tremendous, rock-em, sock-em Ruutu fight last week against Toronto's Darcy Tucker.
"Tucker came over and grabbed my jersey. A couple shifts later, he got in a fight with Jarkko," he said. "It was the best fight of the year."
The shiner on Ruutu's left eye had blossomed into a deep purple badge by yesterday -- and he was the winner in the fight.
"Sometimes it turns the game around, or at least brings a little bit of energy," Ruutu said. "It doesn't have to be a fight. It could be a big hit or a goal or anything to get something going."
He got way under the skin of Chris Simon of the New York Islanders last month. Simon stomped on Ruutu's foot, an incident that brought Simon an NHL-record 30-game suspension.
Ruutu doesn't talk about that. He likes to stick to more pleasant topics.
"I'm trying to be a happy guy," he said.
Ruutu has four assists and no goals, although he had a deciding goal in a shootout in a 6-5 win at Ottawa Nov. 22, a game that sparked the Penguins' current 15-5 run. "I love the pressure in situations like that," he said.
Although he has never had more than 10 goals in an NHL season and contributes in other ways -- for instance, lately he has been killing penalties -- it bothers him some that he hasn't scored this season.
But only a little.
"For me it's never been so much about the scoring," Ruutu said. "You have to play defense and you have to play physical and create energy for a team. It never hurts to chip in offensively, though."
Those who play against him, who get the smirk or a face-washing from his glove or a thundering hit, can attest to Ruutu's effect even when he's not scoring.
Goaltender Ty Conklin, who used to play in Edmonton, saw it many times.
"When we played against him when he was in Vancouver, he didn't have any fans on our team, but certainly he's a guy you love having on your team," Conklin said.
"You've got to get to know him. Once you do, his true character comes out."
Character that sometimes leads Ruutu to have a little harmless fun at his teammates' expense when there are no opponents to pester.
"I've done pranks sometimes," he said, "but I never get caught."
http://www.post-gazette.com/pg/08008/847520-61.stm
10 Januar 2008
Kampagne Vorvorfreude
Championsleague - ECC, 10.-13. Jan. 08
"The European Champions Cup is the premiere European club team competition, with the club champions from the top six hockey nations in Europe competing for the Silver Stone trophy. The ECC is in its fourth season and will be held in St. Petersburg, Russia,
The ECC is split into two divisions. In the Alexander Ragulin Division are Metallurg Magnitogorsk (RUS), Slovan Bratislava (SVK) and MODO Hockey (SWE), while in the Ivan Hlinka Division Karpat Oulu (FIN), HC Davos (SUI) and Sparta Prague (CZE)."
January 10:
Karpat vs. Sparta, 15:00
Metallurg vs. MODO, 18:30
January 11
Sparta vs. HC Davos, 15:00
MODO vs. Slovan, 18:30
January 12
HC Davos vs. Karpat, 15:00
Slovan vs. Metallurg, 18:30
January 13
Final Game, 18:30:
Winner of the two groups meet.
http://www.iihf.com/home-of-hockey/club-events/european-champions-cup/meet-the-ecc-teams.html
http://www.iihf.com/channels-club-events/iihf-club-ecc/home.html
09 Januar 2008
Homecoming-Queens
Homecoming Queen Nr. 1)

Diese Nachricht sass: John Slettvoll wird per sofort neuer Trainer beim HC Lugano. Sein Vorgänger Kent Ruhnke wurde nach nur 33 Tagen bereits wieder verlassen.
«Ich komme nicht, weil ich meine Trainerkarriere neu lancieren will», sagte Slettvoll aus dem heimischen Umea. «Sondern weil Lugano meine alte Liebe ist, weil ich mit diesem Klub so viele schöne Dinge erlebt habe und helfen will.»
Nach 6 Jahren ohne Trainerjob und der Aussage, er kenne von den aktuellen Lugano-Spielern nur Conne, Julien Vauclair und Näser und habe das Schweizer Eishockey zuletzt nicht mehr gross verfolgt, frage ich mich wohl zu recht, ob er diesen Elchtest wirklich bestehen kann. Folgende Fragen drängen sich mir auf:
1) weiss er, dass es mittlerweile die 0-Toleranz-Regelauslegung gibt und dass der 2-Linien-Pass abgeschafft wurde?
2) weiss er, dass David Aebischer für Lugano spielt (in diesem Zusammenhang auch: weiss er überhaupt, wer David Aebischer ist?)?
3) weiss er, dass Christobal Huet, Ville Peltonen und Petteri Nummelin nicht mehr für Lugano spielen?
Wie auch immer. Auch wenn er so gut wie keine Ahnung mehr vom Hockey im Hier und Heute hat, so kommt er dennoch natürlich nicht ohne Schlachtplan in die Schweiz. Punkt Eins für das Re-Takeover hat John Slettvoll auch bereits kundgetan: er will dafür sorgen, dass in der Mannschaft eine gute Atmosphäre entsteht. Na, dass nenne ich einen Visionär.
Homecoming Queen Nr. 2)
Der Fynoggel kommt zurück.
Der Typ, der einen Zwei-Weg Vertrag für die NHL unterzeichnete und sich dann darüber beschwerte, dass er einen Zwei-Weg Vertrag hat.
Bei Bern läuft der (Ein-Weg) Vertrag bis 2011.
Ich werde ihn an seinen Aussagen aus dem Jahre 2002 messen:
"One-against-one, me against the goalie, I think the goalie has no chance."
"But I'm also a character player. I think I have a lot of character and I'm always there when there's a lot of pressure and when we have to score I like to take advantage of the opportunity. I have good hands, good vision, I am a good passer and I also think I am good defensively, but it's not my main quality."
http://www.nhl.com/intheslot/read/system/gamache012902.html


(Gamache 2002)
Diese Nachricht sass: John Slettvoll wird per sofort neuer Trainer beim HC Lugano. Sein Vorgänger Kent Ruhnke wurde nach nur 33 Tagen bereits wieder verlassen.
«Ich komme nicht, weil ich meine Trainerkarriere neu lancieren will», sagte Slettvoll aus dem heimischen Umea. «Sondern weil Lugano meine alte Liebe ist, weil ich mit diesem Klub so viele schöne Dinge erlebt habe und helfen will.»
Nach 6 Jahren ohne Trainerjob und der Aussage, er kenne von den aktuellen Lugano-Spielern nur Conne, Julien Vauclair und Näser und habe das Schweizer Eishockey zuletzt nicht mehr gross verfolgt, frage ich mich wohl zu recht, ob er diesen Elchtest wirklich bestehen kann. Folgende Fragen drängen sich mir auf:
1) weiss er, dass es mittlerweile die 0-Toleranz-Regelauslegung gibt und dass der 2-Linien-Pass abgeschafft wurde?
2) weiss er, dass David Aebischer für Lugano spielt (in diesem Zusammenhang auch: weiss er überhaupt, wer David Aebischer ist?)?
3) weiss er, dass Christobal Huet, Ville Peltonen und Petteri Nummelin nicht mehr für Lugano spielen?
Wie auch immer. Auch wenn er so gut wie keine Ahnung mehr vom Hockey im Hier und Heute hat, so kommt er dennoch natürlich nicht ohne Schlachtplan in die Schweiz. Punkt Eins für das Re-Takeover hat John Slettvoll auch bereits kundgetan: er will dafür sorgen, dass in der Mannschaft eine gute Atmosphäre entsteht. Na, dass nenne ich einen Visionär.
Homecoming Queen Nr. 2)
Der Fynoggel kommt zurück.
Der Typ, der einen Zwei-Weg Vertrag für die NHL unterzeichnete und sich dann darüber beschwerte, dass er einen Zwei-Weg Vertrag hat.
Bei Bern läuft der (Ein-Weg) Vertrag bis 2011.
Ich werde ihn an seinen Aussagen aus dem Jahre 2002 messen:
"One-against-one, me against the goalie, I think the goalie has no chance."
"But I'm also a character player. I think I have a lot of character and I'm always there when there's a lot of pressure and when we have to score I like to take advantage of the opportunity. I have good hands, good vision, I am a good passer and I also think I am good defensively, but it's not my main quality."
http://www.nhl.com/intheslot/read/system/gamache012902.html


(Gamache 2002)
07 Januar 2008
"We're the best, and everybody knows it."
Kanada. Eishockey Grossmacht mit Hang zur Arroganz:
1) als schlechter Verlierer
"What irked the Canadians was that the Swiss crowd clearly sided with Ufa in the final, whistling derisively when calls went against the Russian club.
"That offends me totally," said Simpson, who coaches Zug in the Swiss league, a rival to the local Davos team. "I had to bite my lip not to say anything because I work here in Switzerland, but it disappointed me that the Davos crowd would cheer for the Russians."
He said Canadians have played in Switzerland and helped develop Swiss hockey for decades and "we just deserve a bit more respect than that."
http://canadianpress.google.com/article/ALeqM5gLTwCqrtvtK063-QLUeJhSghGnuw
2) als schlechter Sieger
"We're the best, and everybody knows it."
(Don Cherry zum vierten Titelgewinn der kanadischen U20 an einer WM in Folge.)
1) als schlechter Verlierer
"What irked the Canadians was that the Swiss crowd clearly sided with Ufa in the final, whistling derisively when calls went against the Russian club.
"That offends me totally," said Simpson, who coaches Zug in the Swiss league, a rival to the local Davos team. "I had to bite my lip not to say anything because I work here in Switzerland, but it disappointed me that the Davos crowd would cheer for the Russians."
He said Canadians have played in Switzerland and helped develop Swiss hockey for decades and "we just deserve a bit more respect than that."
http://canadianpress.google.com/article/ALeqM5gLTwCqrtvtK063-QLUeJhSghGnuw
2) als schlechter Sieger
"We're the best, and everybody knows it."
(Don Cherry zum vierten Titelgewinn der kanadischen U20 an einer WM in Folge.)
Steve Downie
Nachdem er für einen Check in einem Vorbereitungssspiel für 20 Spiele gesperrt worden war (erstes Video) schlägt er dieses Wochenende Jason Blake die Faust ins Auge, nachdem beide von den Schiris klar getrennt wurden und die Situation eindeutig bereinigt war (zweites Video). Dazu passt gut, dass er am 4. Januar in einem Spiel gegen die NJD zu einem hinterhältigen Stockschlag gegen Andy Green ansetzte(drittes Video).
Steve Downie schoss übrigens im Spiel gegen Toronto sein erstes Tor in der NHL.
Steve Downie schoss übrigens im Spiel gegen Toronto sein erstes Tor in der NHL.
04 Januar 2008
Ruutu vs. Tucker, Jan. 3, 2008
Meine urzuständliche Hockeyseele grunzt zufrieden beim Anblick dieses Klassefights von Jarkko Ruutu gegen Darcy Tucker von den Toronto Maple Leafs.
Unofficial Punch Count:
Jarkko Ruutu
Punches: 32
Landed: 25
Darcy Tucker
Punches: 26
Landed: 10


Yeah. Bin gespannt, was Don Cherry am Samstag dazu sagt, dass der Europäer Ruutu einen seiner kanadischen Toronto-Lieblinge verprügelt hat.
(Jarkko Ruutu hat in diesem Spiel übrigens noch 2 Assists gemacht. Damit beträgt sein Punktetotal dieses Saison bis jetzt 4 Punkte (4 Assists).
Unofficial Punch Count:
Jarkko Ruutu
Punches: 32
Landed: 25
Darcy Tucker
Punches: 26
Landed: 10


Yeah. Bin gespannt, was Don Cherry am Samstag dazu sagt, dass der Europäer Ruutu einen seiner kanadischen Toronto-Lieblinge verprügelt hat.
(Jarkko Ruutu hat in diesem Spiel übrigens noch 2 Assists gemacht. Damit beträgt sein Punktetotal dieses Saison bis jetzt 4 Punkte (4 Assists).
03 Januar 2008
31 Dezember 2007
28 Dezember 2007
27 Dezember 2007
U20 WM in Pardubice + Liberec

Vom 26.12.2007 – 05.01.2008 steigt in Tschechien die U20-Eishockey-WM.
In der Gruppe A spielen
- Tschechien
- Schweden
- Slowakei
- Kanada
- Dänemark
In der Gruppe B spielen:
- Russland
- USA
- Finnland
- Schweiz
- Kasachstan
In jeder Gruppe spielt jeder gegen jeden. Die Sieger der jeweiligen Gruppe qualifizieren sich direkt für die Halbfinals. Die Zweit-, und Drittplatzierten beider Gruppen tragen Viertelfinalspiele gegeneinander aus. Die beiden letzten Teams müssen in die Relegation, die beiden schlechtesten Teams aus dieser Relegationsgruppe finden sich dann nächstes Jahr in der Division I wieder.
Bis jetzt wurden gespielt:
Schweden – Slowakei 4 – 3
USA – Kasachstan 5 – 1
Tschechien – Kanada 0 – 3
Finnland – Russland 4 – 7
Die Favoriten erkennt man an der Rangliste der letztjährigen U-20 WM:
1. Kanada
2. Russland
3. USA
4. Schweden
5. Tschechien
6. Finnland
7. Schweiz ( Erste in der Relegationsgruppe)
8. Slowakei (Zweite in der Relegationsgruppe)
Für die Schweiz spielen u.a.: Roman Josi, Yannick Weber, Etienne Froidevaux, Aurelio Lemm und Dino Wieser. Die Schweiz spielt heute ihr erstes Spiel gegen Finnland (heute dann hoffentlich mit dem Top-Prospect-Goalie Riku Helenius).
So eine U20-WM ist immer eine feine Sache um zukünftige Superstars kennen zu lernen. Mal schauen, wer sich dieses Jahr den Weg ebnet. Übrigens: Eurosport2 zeigt ein paar Spiele.
http://www.iihf.com/channels/iihf-world-u20-championship/home.html
http://www.worldjuniors2008.com/
Viel Spass, Go Suomi.

(Riku Helenius, 191 cm & 90 kg, First Round Draft 2006, 15th Overall. Go get 'em.)
23 Dezember 2007
22 Dezember 2007
21 Dezember 2007
Chris Simon
Das Thema der Woche kommt hier doch noch einmal auf den Blogteppich. Mit diesem lassen sich nämlich noch folgende Spielsperren von Chris Simon bebildern:
2000: Cross Check gegen den Hals von Peter Popovic. 1 Spielsperre.
2004: Cross Check gegen Rusland Fedotenko, dann auf denselbigen gesprungen und ihn geschlagen. 2 Spielsperren.
2004: Knie gegen Sergei Zubov. 2 Spielsperren.
Zudem Erklärungen von Colin Campbell (Senior Executive Vice President of Hockey Operations) zur Spielsperre und Statements von einigen Spielern und Trainern. Klappe die Letzte:
2000: Cross Check gegen den Hals von Peter Popovic. 1 Spielsperre.
2004: Cross Check gegen Rusland Fedotenko, dann auf denselbigen gesprungen und ihn geschlagen. 2 Spielsperren.
2004: Knie gegen Sergei Zubov. 2 Spielsperren.
Zudem Erklärungen von Colin Campbell (Senior Executive Vice President of Hockey Operations) zur Spielsperre und Statements von einigen Spielern und Trainern. Klappe die Letzte:
Marion Gaborik - 5 Tore in einem Spiel
20 Dezember 2007
19 Dezember 2007
Detailierte Liste der längsten Sperren in der NHL
Zu denken geben sollte, dass von den Spielsperren, die 20 oder mehr Spiele dauerten, 5 in diesem Jahr ausgesprochen werden mussten.
* Lifetime Ban
- Billy Coutu, Boston Bruins: He became the first player banned for life after starting a brawl in Game 4 of the 1927 Stanley Cup final for punching referee Jerry LaFlamme. In October of 1929, the suspension was lifted so Coutu could play in the minor leagues, although he never played in the NHL again. In 1932-33, at the insistence of Montreal Canadiens owner Leo Dandurand, Coutu was reinstated to the NHL.
30 Games
- Chris Simon, NY Islanders: For stepping on Pittsburgh's Jarkko Ruutu on Dec. 15. Late in New York's loss to the Penguins, with the Islanders trailing 3-2, Simon drew a match penalty when he pulled out Ruutu's leg with his stick, sending the forward to his knees between the team benches. Simon then stepped on the back of Ruutu's leg with his skate. He was ejected from the game.
25 Games
- Chris Simon, NY Islanders: For hitting Ryan Hollweg in the head with his stick during a game on March 8, 2007. He was assessed a Match Penalty for deliberate injury. He was suspended a minimum of 25 games. If the Islanders do not qualify for the 2007 playoffs, or play fewer than 10 playoff games in the 2007 playoffs, Simon would serve additional games at the start of the 2007-08 regular season. Simon forfeits a minimum of $80,213.90.
- Jesse Boulerice, Philadelphia Flyers: For cross-checking Vancouver forward Ryan Kesler in the head during a game in October 2007. The incident happened in the third period of Philadelphia's 8-2 win. With the Flyers up 7-2 at the time, Boulerice cross-checked Kesler in the face after the Canuck tried to hit Flyers defenceman Randy Jones behind the net. Boulerice has a history of stick violations. He was suspended and charged with assault after decking a player in the Ontario Hockey League a decade ago.
23 Games
- Marty McSorley, Boston Bruins, one year: For knocking out Vancouver's Donald Brashear with a stick-swinging hit in February 2000. He was originally suspended for the remainder of the regular season and playoffs - which turned out to be 23 games, the Bruins did not make the playoffs. The suspension was subsequently extended to one year.
- Gordie Dwyer, Tampa Bay Lightning: For abusing officials and coming out of the penalty box to fight in an exhibition game against the Washington Capitals on Sept. 19 2000.
21 Games
- Dale Hunter, Washington: For a blindside check of Pierre Turgeon of the N.Y. Islanders after a goal in a playoff game in May 1993.
20 Games
- Steve Downie, Philadelphia Flyers: For his hit on Ottawa Senators forward Dean McAmmond in an exhibition game in September 2007. Suspension begins when/if he makes 23 man NHL roster.
- Sean Hill, New York Islanders: For violating the league's performance-enhancing substances program in April 2007, the first to be suspended under the program.
- Tom Lysiak, Chicago Blackhawks: For intentionally tripping a linesman in October, 1983.
- Todd Bertuzzi, Vancouver Canucks (rest of 2004 regular season, 13 games, and playoffs, 7 games): For his sucker-punch on Colorado Avalanche forward Steve Moore on March 8, 2004. He remained suspended throughout the 2004-05 cancelled season and was barred from participating in the 2004 World Cup of Hockey and both the 2004 and 2005 IIHF World Championships, as well as from playing in any European professional league. Bertuzzi forfeited a total of $501,926.39 in salary as a result of his suspension.
- Brad May, Phoenix Coyotes: For slashing the head of Columbus' Steve Heinze with his stick.
die komplette Liste: http://tsn.ca/nhl/news_story/?ID=225519&hubname=
* Lifetime Ban
- Billy Coutu, Boston Bruins: He became the first player banned for life after starting a brawl in Game 4 of the 1927 Stanley Cup final for punching referee Jerry LaFlamme. In October of 1929, the suspension was lifted so Coutu could play in the minor leagues, although he never played in the NHL again. In 1932-33, at the insistence of Montreal Canadiens owner Leo Dandurand, Coutu was reinstated to the NHL.
30 Games
- Chris Simon, NY Islanders: For stepping on Pittsburgh's Jarkko Ruutu on Dec. 15. Late in New York's loss to the Penguins, with the Islanders trailing 3-2, Simon drew a match penalty when he pulled out Ruutu's leg with his stick, sending the forward to his knees between the team benches. Simon then stepped on the back of Ruutu's leg with his skate. He was ejected from the game.
25 Games
- Chris Simon, NY Islanders: For hitting Ryan Hollweg in the head with his stick during a game on March 8, 2007. He was assessed a Match Penalty for deliberate injury. He was suspended a minimum of 25 games. If the Islanders do not qualify for the 2007 playoffs, or play fewer than 10 playoff games in the 2007 playoffs, Simon would serve additional games at the start of the 2007-08 regular season. Simon forfeits a minimum of $80,213.90.
- Jesse Boulerice, Philadelphia Flyers: For cross-checking Vancouver forward Ryan Kesler in the head during a game in October 2007. The incident happened in the third period of Philadelphia's 8-2 win. With the Flyers up 7-2 at the time, Boulerice cross-checked Kesler in the face after the Canuck tried to hit Flyers defenceman Randy Jones behind the net. Boulerice has a history of stick violations. He was suspended and charged with assault after decking a player in the Ontario Hockey League a decade ago.
23 Games
- Marty McSorley, Boston Bruins, one year: For knocking out Vancouver's Donald Brashear with a stick-swinging hit in February 2000. He was originally suspended for the remainder of the regular season and playoffs - which turned out to be 23 games, the Bruins did not make the playoffs. The suspension was subsequently extended to one year.
- Gordie Dwyer, Tampa Bay Lightning: For abusing officials and coming out of the penalty box to fight in an exhibition game against the Washington Capitals on Sept. 19 2000.
21 Games
- Dale Hunter, Washington: For a blindside check of Pierre Turgeon of the N.Y. Islanders after a goal in a playoff game in May 1993.
20 Games
- Steve Downie, Philadelphia Flyers: For his hit on Ottawa Senators forward Dean McAmmond in an exhibition game in September 2007. Suspension begins when/if he makes 23 man NHL roster.
- Sean Hill, New York Islanders: For violating the league's performance-enhancing substances program in April 2007, the first to be suspended under the program.
- Tom Lysiak, Chicago Blackhawks: For intentionally tripping a linesman in October, 1983.
- Todd Bertuzzi, Vancouver Canucks (rest of 2004 regular season, 13 games, and playoffs, 7 games): For his sucker-punch on Colorado Avalanche forward Steve Moore on March 8, 2004. He remained suspended throughout the 2004-05 cancelled season and was barred from participating in the 2004 World Cup of Hockey and both the 2004 and 2005 IIHF World Championships, as well as from playing in any European professional league. Bertuzzi forfeited a total of $501,926.39 in salary as a result of his suspension.
- Brad May, Phoenix Coyotes: For slashing the head of Columbus' Steve Heinze with his stick.
die komplette Liste: http://tsn.ca/nhl/news_story/?ID=225519&hubname=
Chris Simon zum Letzten
Sehr guter Artikel über Chris Simon.
http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20071219.wsptduha19/BNStory/Front
Besonders gut fassen folgende Auszüge das Problem Chris Simon zusammen:
"Mostly though, Simon's penalty was not so much for the act of stomping Ruutu alone. It was for the cumulative effect of all the previous acts and the fact that the message doesn't ever seem to sink in."
"So far, the contrition he'd demonstrated in the past amounted to mostly empty words and promises. That won't be enough next time round."
Fragwürdig ist einmal mehr ein Statement einer seiner Teamkollegen:
"Chris is a good guy, he's a great teammate, he's a good friend who did something wrong," said Islanders captain Bill Guerin. "He just needs a little time and a little support from his family and friends and his teammates."
"He understands what he did, we all do. There'll be consequences, and that's not for us to decide, but we're here to support him and to make sure things get straightened out."
http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20071219.wsptsimon19/BNStory/GlobeSportsHockey
Kommentar: a little time? a little support? Der braucht sehr viel Zeit und sehr viel Hilfe. Aber jetzt haben wir genug Chris Simon gesehen, gehört und gelesen. Der Typ ist weg und sollte es auch bleiben.
http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20071219.wsptduha19/BNStory/Front
Besonders gut fassen folgende Auszüge das Problem Chris Simon zusammen:
"Mostly though, Simon's penalty was not so much for the act of stomping Ruutu alone. It was for the cumulative effect of all the previous acts and the fact that the message doesn't ever seem to sink in."
"So far, the contrition he'd demonstrated in the past amounted to mostly empty words and promises. That won't be enough next time round."
Fragwürdig ist einmal mehr ein Statement einer seiner Teamkollegen:
"Chris is a good guy, he's a great teammate, he's a good friend who did something wrong," said Islanders captain Bill Guerin. "He just needs a little time and a little support from his family and friends and his teammates."
"He understands what he did, we all do. There'll be consequences, and that's not for us to decide, but we're here to support him and to make sure things get straightened out."
http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20071219.wsptsimon19/BNStory/GlobeSportsHockey
Kommentar: a little time? a little support? Der braucht sehr viel Zeit und sehr viel Hilfe. Aber jetzt haben wir genug Chris Simon gesehen, gehört und gelesen. Der Typ ist weg und sollte es auch bleiben.
30 Spielsperren gegen Chris Simon - Trauriger Rekord
Soeben wurde bekannt, was für eine Strafe die NHL für Chris Simons Treten gegen Jarkko Ruutu gefällt hat: 30 Spielsperren.
Damit holt sich Chris Simons den traurigen Rekord der längsten Spielsperren in der Geschichte der NHL zurück (er war Ende letzte Saisons mit 25 Spielsperren schon einmal der am längsten gesperrte Spieler in der Geschichte der NHL). Zudem wird Chris Simon 292'683.00 Dollar Reuegeld zahlen müssen.
http://www.nhl.com/nhl/app/?service=page&page=NewsPage&articleid=347177
Damit holt sich Chris Simons den traurigen Rekord der längsten Spielsperren in der Geschichte der NHL zurück (er war Ende letzte Saisons mit 25 Spielsperren schon einmal der am längsten gesperrte Spieler in der Geschichte der NHL). Zudem wird Chris Simon 292'683.00 Dollar Reuegeld zahlen müssen.
http://www.nhl.com/nhl/app/?service=page&page=NewsPage&articleid=347177
Chris Simon & neue Fotoreihe
Allfällige Sanktionen gegen Chris Simon seitens der NHL sind noch nicht publik. Die Zeit bis zur Urteilsverkündung überbrücken wir mit zwei Bilden von der Persona non grata.
Ersteres läuft unter dem Titel "Haarschloch".

Dieses hier zeigt ihn leicht defekt. Es läutet zudem eine kleine Fotoserie von minder oder mehr ramponierten Hockeyspielern ein. Chris Simon macht wie gesagt den Anfang und eins kann ich euch versprechen: es wird noch um einiges besser, blutiger und prominenter. Morgen mehr.
Ersteres läuft unter dem Titel "Haarschloch".
Dieses hier zeigt ihn leicht defekt. Es läutet zudem eine kleine Fotoserie von minder oder mehr ramponierten Hockeyspielern ein. Chris Simon macht wie gesagt den Anfang und eins kann ich euch versprechen: es wird noch um einiges besser, blutiger und prominenter. Morgen mehr.
18 Dezember 2007
Isles' Simon on leave after incident with Pens' Ruutu
By Keith Barnes
TRIBUNE-REVIEW
Tuesday, December 18, 2007
New York Islanders forward Chris Simon was given an undefined leave of absence from the team Monday in the wake of his latest attack on an opponent. Simon was given a match penalty for intent to injure and a game misconduct Saturday after he tripped Penguins forward Jarkko Ruutu near the bench with less than six minutes to go in regulation. After getting Ruutu on the ice, Simon drove his right skate down on the back of Ruutu's skate boot. Simon was given a 25-game suspension that carried over into the first five games of this season after swinging a stick and hitting New York Rangers forward Ryan Hollweg in the head. If he is suspended, it will be for the seventh time in his career.
• There are a lot of players who would like to take a stick to the face of Ruutu. He is, after all, one of the best agitators in the NHL. Too bad they missed practice yesterday. Ruutu was helped off after he was inadvertently hit in the face with a stick. He had a laceration under his eye and went to see a doctor to get stitches. He is not expected to miss any time.
http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/sports/penguins/s_543285.html?source=rss&feed=8
TRIBUNE-REVIEW
Tuesday, December 18, 2007
New York Islanders forward Chris Simon was given an undefined leave of absence from the team Monday in the wake of his latest attack on an opponent. Simon was given a match penalty for intent to injure and a game misconduct Saturday after he tripped Penguins forward Jarkko Ruutu near the bench with less than six minutes to go in regulation. After getting Ruutu on the ice, Simon drove his right skate down on the back of Ruutu's skate boot. Simon was given a 25-game suspension that carried over into the first five games of this season after swinging a stick and hitting New York Rangers forward Ryan Hollweg in the head. If he is suspended, it will be for the seventh time in his career.
• There are a lot of players who would like to take a stick to the face of Ruutu. He is, after all, one of the best agitators in the NHL. Too bad they missed practice yesterday. Ruutu was helped off after he was inadvertently hit in the face with a stick. He had a laceration under his eye and went to see a doctor to get stitches. He is not expected to miss any time.
http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/sports/penguins/s_543285.html?source=rss&feed=8
17 Dezember 2007
Chris Siomon - Strafregisterauszug
1997: Nannte Mike Grier einen “nigger”. 3 Spielsperren.
2000: Cross Check gegen den Hals von Peter Popovic. 1 Spielsperre.
2001: Elbogencheck gegen Anders Eriksson. 2 Spielsperren.
2004: Cross Check gegen Rusland Fedotenko, dann auf denselbigen gesprungen und ihn geschlagen. 2 Spielsperren.
2004: Knie gegen Sergei Zubov. 2 Spielsperren.
2007 (März): Der Fall Hollweg: Zuerst Check von Ryan Hollweg gegen Chris Simon, worauf dieser mit dem Gesicht in die Bande knallt (später wird sich herausstellen, dass Chris Simon eine Gehirnerschütterung erlitt). Sekunden später revanchiert sich Chris Simon mit einem üblen Stockschlag mitten ins Gesicht von Ryan Hollweg. Für dieses Revanchefoul erhielt Chris Simon 25 Spielsperren. Bis dato die längste Suspendierung in der Geschichte der NHL.
2007 (Dezember): Während eines Spielunterbruches bringt er Jarkko Ruutu zu Fall und tritt anschliessend auf Ruutus rechten Fuss. Spieldauerdisziplinarstrafe für Chris Simon und sehr wahrscheinlich wieder einmal einige Spielsperren.
http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/sports/penguins/s_543115.html?source=rss&feed=8
2000: Cross Check gegen den Hals von Peter Popovic. 1 Spielsperre.
2001: Elbogencheck gegen Anders Eriksson. 2 Spielsperren.
2004: Cross Check gegen Rusland Fedotenko, dann auf denselbigen gesprungen und ihn geschlagen. 2 Spielsperren.
2004: Knie gegen Sergei Zubov. 2 Spielsperren.
2007 (März): Der Fall Hollweg: Zuerst Check von Ryan Hollweg gegen Chris Simon, worauf dieser mit dem Gesicht in die Bande knallt (später wird sich herausstellen, dass Chris Simon eine Gehirnerschütterung erlitt). Sekunden später revanchiert sich Chris Simon mit einem üblen Stockschlag mitten ins Gesicht von Ryan Hollweg. Für dieses Revanchefoul erhielt Chris Simon 25 Spielsperren. Bis dato die längste Suspendierung in der Geschichte der NHL.
2007 (Dezember): Während eines Spielunterbruches bringt er Jarkko Ruutu zu Fall und tritt anschliessend auf Ruutus rechten Fuss. Spieldauerdisziplinarstrafe für Chris Simon und sehr wahrscheinlich wieder einmal einige Spielsperren.
http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/sports/penguins/s_543115.html?source=rss&feed=8
14 Dezember 2007
Pro Koivu
Die Habs quälen sich momentan von Spiel zu Spiel und haben längst nicht mehr den Drive von Anfangs Saison. Saku Koivu ist mit nur einem Tor aus den letzten 12 Spielen in die Kritik geraten. Die Stimmen, die die Canadiens in Zukunft ohne Koivu sehen oder sehen möchten, werden immer mehr und immer lauter. Grundsätzlich verständlich. Aber grundsätzlich auch falsch. Weil Koivu war nie, ist nicht und wird nie ein 50-Goals-pro-Saision-Guy. Er ist ein Spielmacher und als solcher angewiesen auf Leute, die seine Pässe in Tore ummünzen. Und dort lahmt die Hockeymannschaft aus Montreal wohl am ehesten. Oder anders gefragt: Welcher Spieler würde den Montreal Canadiens am meisten fehlen, wenn er von heute auf morgen nicht mehr spielen würde? Eben.
Und wenn man sich folgende Zahlen anschaut, wird das mit den wenigen Punkten Makulatur:
Saku Koivu 22 Pkte
Joe Sakic 22 Pkte
Jaromir Jagr 22 Pkte
Shane Doan 22 Pkte
Chris Drury 20 Pkte
Mike Modano 19 Pkte
(Stand: 14.12.2007)
Und niemand käme in den Sinn zu sagen: Jagr muss weg aus New York. Oder Joe Sakic ist nicht mehr gut genug. Oder Chris Drury will ich nicht in meinem Team.
Und Saku Koivu gewinnt 55 % der Face-Offs, dass sind in seinem Fall 305 gewonne Face-Offs und momentan Platz 6 in der Liste der besten Bully-Spieler der NHL.
Saku Koivu gehört sicher nicht durch alle Böden hindurch verteidigt. Aber er ist sicher nicht das Haar in der Suppe der Montreal Canadiens.
Und wenn man sich folgende Zahlen anschaut, wird das mit den wenigen Punkten Makulatur:
Saku Koivu 22 Pkte
Joe Sakic 22 Pkte
Jaromir Jagr 22 Pkte
Shane Doan 22 Pkte
Chris Drury 20 Pkte
Mike Modano 19 Pkte
(Stand: 14.12.2007)
Und niemand käme in den Sinn zu sagen: Jagr muss weg aus New York. Oder Joe Sakic ist nicht mehr gut genug. Oder Chris Drury will ich nicht in meinem Team.
Und Saku Koivu gewinnt 55 % der Face-Offs, dass sind in seinem Fall 305 gewonne Face-Offs und momentan Platz 6 in der Liste der besten Bully-Spieler der NHL.
Saku Koivu gehört sicher nicht durch alle Böden hindurch verteidigt. Aber er ist sicher nicht das Haar in der Suppe der Montreal Canadiens.
Ruutu, Crosby
04 Dezember 2007
Mark Mowers

Ab heute ein Berner: Mark Mowers (USA), Jahrgang 1974
Mowers erzielte letzte Saison fünf Tore und gab 12 Assists in 78 Spielen für die Boston Bruins. In 261 Spielen mit Nashville, Detroit und Boston erzielte er 17 Tore und 44 Assists.
In der Saiosn 2004/05 spielte er für Fribourg-Gottéron schoss in 3 Spielen 2 Tore.
02 Dezember 2007
26 November 2007
Scheibenwischer - Gerber versus Emery, Teil 2 (Tages Anzeiger Kolumne)
War das die Wende in der Goaliesoap von Ottawa? Hoffentlich nicht. Am Samstagabend im Heimspiel gegen Philadelphia erlebten die Senators-Fans, welche Spannung zwischen Martin Gerber und Ray Emery herrscht. Als Coach John Paddoch den Emmentaler nach dem 3:3 in der 28. Minute auswechselte, tat der seinen Unmut kund. Während sich Emery aufreizend langsam für seinen Einsatz bereit machte, blieb Gerber trotzig im Tor stehen. Erst als sein Konkurrent auf ihn zufuhr, räumte er widerwillig seinen Arbeitsplatz. Auf dem Weg in die Kabine zertrümmerte er seinen Stock.
Gerber hatte nach einigen spektakulären Paraden in der Startphase bei allen drei Toren etwas unglücklich ausgesehen. Mit, aber nicht wegen Emery verlor Ottawa gegen Philadelphia noch 3:4. Gerber verzichtete darauf, Paddocks Entscheid auch verbal zu kommentieren. „Sie hatten ein bisschen Glück. Aber ich fühlte mich okay“, sagte er nur. Ihm eilte sogar der polemische Analyst Don Cherry, der sonst immer auf der Seite der Kanadier steht, zu Hilfe: „Gerber ist ein guter Goalie“ sagte er. „Man blamiert einen Spieler, dem man so viel zu verdanken hat, nicht auf diese Weise. Man wartet zumindest die zweite Pause ab.“ Vor kurzem noch wurde die Frage debattiert, ob die Senators Emery wegtransferieren sollten. Jetzt wittert er wieder Morgenluft. Ottawa führt die NHL übrigens weiter an, wie auch Gerber nach Siegen (13).
(Quelle: Tages Anzeiger 26.11.2007)
Gerber hatte nach einigen spektakulären Paraden in der Startphase bei allen drei Toren etwas unglücklich ausgesehen. Mit, aber nicht wegen Emery verlor Ottawa gegen Philadelphia noch 3:4. Gerber verzichtete darauf, Paddocks Entscheid auch verbal zu kommentieren. „Sie hatten ein bisschen Glück. Aber ich fühlte mich okay“, sagte er nur. Ihm eilte sogar der polemische Analyst Don Cherry, der sonst immer auf der Seite der Kanadier steht, zu Hilfe: „Gerber ist ein guter Goalie“ sagte er. „Man blamiert einen Spieler, dem man so viel zu verdanken hat, nicht auf diese Weise. Man wartet zumindest die zweite Pause ab.“ Vor kurzem noch wurde die Frage debattiert, ob die Senators Emery wegtransferieren sollten. Jetzt wittert er wieder Morgenluft. Ottawa führt die NHL übrigens weiter an, wie auch Gerber nach Siegen (13).
(Quelle: Tages Anzeiger 26.11.2007)
Déjà-vu
21 November 2007
Mein neues Hobby:
20 November 2007
Darth Gerber
Zitat
"We play a European style of game. It's a puck-possession game. It's a style of game that I think most Europeans are comfortable with and I think it has allowed us to have the success we've had."
Detroit Red Wings GM Ken Holland
Detroit Red Wings GM Ken Holland
19 November 2007
Leerschlag von Ohlund gegen M. Koivu
Nein, so natürlich nicht. 4 Spielsperren und $74,866.32 Busse für Ohlund und einen Knochenbruch für Mikko Koivu.
Der Schwedenpeter sollte vielleicht wieder mal ein Billy-Bücherregal aufstellen und dabei ein bisschen über seinen Stockeinsatz nachdenken. Obwohl er das wohl gar nicht kann, ein Billy-Bücherregal aufstellen meine ich. Nachdenken kann er ergo wohl auch nicht. Aber er sollte es zumindest mal versuchen.
14 November 2007
Jarkko Ruutu
Es lebt!
Jarkko Ruutu wurde wieder freigelassen und macht, was er am besten kann: Stunk.
Das Lebenszeichen aus der Partie NJD-PIT 12.11.2007.
Einheitlich wurde berichtet, dass er und seine Kompanen der vierten pittsburghschen Linie saustark gespielt haben. Es scheint, als wäre die Krise überstanden. Gottseidank! Ein kleiner Freudentanz zu diesem freudigen Anlass findet ihr beim Anklicken dieses Bildchens:
Jarkko Ruutu wurde wieder freigelassen und macht, was er am besten kann: Stunk.
Das Lebenszeichen aus der Partie NJD-PIT 12.11.2007.
Einheitlich wurde berichtet, dass er und seine Kompanen der vierten pittsburghschen Linie saustark gespielt haben. Es scheint, als wäre die Krise überstanden. Gottseidank! Ein kleiner Freudentanz zu diesem freudigen Anlass findet ihr beim Anklicken dieses Bildchens:
All-Star-Game Fan Balloting
Für das All-Star-Wochenende vom 26. und 27. Januar 2008 in Atlanta kann man auch dieses Jahr wieder per Onlineabstimmung die All-Star-Mannschaften mitgestalten.
Der Link dazu: http://fanballoting.nhl.com/
Die Tatsache, dass man unbegrenzt oft abstimmen kann und auch noch dazu aufgefodert wird dies zu tun, finde ich ziemlich blöd. Dadurch verwässert der grundsätzlich löbliche Gedanke der Demokratie und am Ende laufen die Spieler auf, die zwar am meisten Stimmen erhalten haben, jedoch möglicherweise nicht von der Mehrheit gewählt wurden. D.h. ein Spieler, der von einer Person z.B. eine Million Mal gewählt wurde, was ja möglich ist, wird mit einem Spieler gleichgestellt, der von einer Million Menschen ein Mal gewählt wurde. Fuck that.
PS1: wer Henrik Lundqvist wählt, ist doof.
PS2: wer JR nicht wählt, ist auch doof.
P23: wer Crosby nicht wählt, ist überhaupt nicht lustig, obwohl der, der ihn nicht wählt, das vermutlich denkt.
P24: wer hingegen Mark Streit wählt, ist lustig.
P25: wer bei diesen All-Star-Wahlen mitmacht, bei den eidg. Wahlen vor wenigen Wochen jedoch seine Stimme nicht abgegeben hat, sollte sich was schämen.
Zum Abschreiben hier noch meine Wahl:
Eastern Conference:
Forward 1: Sidney Crosby
Forward 2: Olli Jokinen
Forward 3: Saku Koivu
Defense 1: Kimmo Timonen
Defense 2: Andrei Markov
Goaltender: Martin Gerber
Kommentare:
Olli Jokinen, Saku Koivu und Kimmo Timonen SIND All-Star Material. Die Auswahl der nominierten Spielern bei den D ist gelinde gesagt beschissen. Zumal lediglich ein nicht nominierter Spieler pro Conference zusätzlich ausgewählt werden kann. Für mich in diesem Fall klar Herr Martin Gerber. Zumal die Auswahl der nominierten Torhüter auch beschissen ist. Gelinde gesagt. Wo zum Henker zum Beispiel ist Tim Thomas?!
Western Conference:
Forward 1: Joe Thornton
Forward 2: Rick Nash
Forward 3: Jeremy Roenick
Defense 1: Sheldon Souray
Defense 2: Chris Pronger
Goaltender: Niklas Bäckström
Kommentare:
Hier war die Auswahl bedeutend besser und schwerer. Nash und Thornton sind da einfach gesetzt. Die Frage muss erlaubt sein, wie Shane Doans Nominierung gerechtfertigt wird (??). Auch schwach bis lächerlich ist in dieser Conference die Auswahl der D's. An einem Chris Pronger kommt man hier einfach nicht vorbei. Die Auswahl des Torhüters ist hier nebensächlich, alle hätten es verdient.
Der Link dazu: http://fanballoting.nhl.com/
Die Tatsache, dass man unbegrenzt oft abstimmen kann und auch noch dazu aufgefodert wird dies zu tun, finde ich ziemlich blöd. Dadurch verwässert der grundsätzlich löbliche Gedanke der Demokratie und am Ende laufen die Spieler auf, die zwar am meisten Stimmen erhalten haben, jedoch möglicherweise nicht von der Mehrheit gewählt wurden. D.h. ein Spieler, der von einer Person z.B. eine Million Mal gewählt wurde, was ja möglich ist, wird mit einem Spieler gleichgestellt, der von einer Million Menschen ein Mal gewählt wurde. Fuck that.
PS1: wer Henrik Lundqvist wählt, ist doof.
PS2: wer JR nicht wählt, ist auch doof.
P23: wer Crosby nicht wählt, ist überhaupt nicht lustig, obwohl der, der ihn nicht wählt, das vermutlich denkt.
P24: wer hingegen Mark Streit wählt, ist lustig.
P25: wer bei diesen All-Star-Wahlen mitmacht, bei den eidg. Wahlen vor wenigen Wochen jedoch seine Stimme nicht abgegeben hat, sollte sich was schämen.
Zum Abschreiben hier noch meine Wahl:
Eastern Conference:
Forward 1: Sidney Crosby
Forward 2: Olli Jokinen
Forward 3: Saku Koivu
Defense 1: Kimmo Timonen
Defense 2: Andrei Markov
Goaltender: Martin Gerber
Kommentare:
Olli Jokinen, Saku Koivu und Kimmo Timonen SIND All-Star Material. Die Auswahl der nominierten Spielern bei den D ist gelinde gesagt beschissen. Zumal lediglich ein nicht nominierter Spieler pro Conference zusätzlich ausgewählt werden kann. Für mich in diesem Fall klar Herr Martin Gerber. Zumal die Auswahl der nominierten Torhüter auch beschissen ist. Gelinde gesagt. Wo zum Henker zum Beispiel ist Tim Thomas?!
Western Conference:
Forward 1: Joe Thornton
Forward 2: Rick Nash
Forward 3: Jeremy Roenick
Defense 1: Sheldon Souray
Defense 2: Chris Pronger
Goaltender: Niklas Bäckström
Kommentare:
Hier war die Auswahl bedeutend besser und schwerer. Nash und Thornton sind da einfach gesetzt. Die Frage muss erlaubt sein, wie Shane Doans Nominierung gerechtfertigt wird (??). Auch schwach bis lächerlich ist in dieser Conference die Auswahl der D's. An einem Chris Pronger kommt man hier einfach nicht vorbei. Die Auswahl des Torhüters ist hier nebensächlich, alle hätten es verdient.
12 November 2007
09 November 2007
Meldungen
Niedermayer-Orakel
Scott Niedermayer schnürrt die Schlittschuhe und alle werweissen, ob dies das Zeichen dafür ist, dass ER zurückkommt. ER bestätigte, dass ER Schlittschuh gelaufen ist und ER es „möglicherweise“ wieder tun werde. Angeblich will ER sich bis zu Weihnachten entschieden haben, ob ER zurückkommt oder nicht. Bis dahin werden Sichtungen Niedermayers auf der Eisbahn in einem Atemzug mit Loch-Ness-Sichtungen genannt.
http://www.nhl.com/nhl/app?articleid=342687&page=NewsPage&service=page
Krueger-Horoskop
2-1 Krüppelsieg gegen Japan. Jesses.
Wer „über Niederlagen zu Erfolg“ kommen will, meinetwegen. .http://www.stauffacher.ch/shop/stb_start_startseite/schnellsuche/any/?fq=3859323571&fc=ANY
Das mit den Niederlagen hätten wir aber langsam intus:
1998 Platz 4 (WM)
1999 Platz 8 (WM)
2000 Platz 5 (WM)
2001 Platz 9 (WM)
2002 Platz 11 (Olympia)
2002 Platz 11 (WM)
2003 Platz 8 (WM)
2004 Platz 8 (WM)
2005 Platz 8 (WM)
2006 Platz 6 (Olympia)
2006 Platz 9 (WM)
2007 Platz 8 (WM)
Riesen Palmarès. Wie lange will der SEHV noch warten? Ein Buch-Sequel „über Erfolg zum Erfolg“ kann man nämlich vom Motivationsfetischisten Krüger kaum erwarten. Ein Nationaltrainer mit dem Kredo „Motivation ist gut, Erfolg ist besser“ täte dem schweizerischen Eishockey gut. Sogar im „Der Bund“ von heute Freitag stand:
„In zehn Jahren plus zwei Spielen unter Ralph Krueger zeigte das Schweizer Team am Donnerstag wohl die schwächste Leistung in der Ära des Deutsch-Kanadiers.“
Super. 10 Jahre Trainerarbeit und dann so mies wie noch nie. Völlig lächerlich die Erklärungsversuche; es sei die unerfahrenste Equipe seit vier, fünf Jahren gewesen. Und warum? Weil Julien Sprunger und Sandy Jeannin nicht spielten. Oje. Jetzt sind das schon die Stützen, ohne die man gegen Japan beinahe verliert. Zur Erinnerung: Japan spielt an der WM gegen Teams wie Ungarn, Grossbritannien, Rumänien, Slowenien und Litauen… Impeach the Natitrainer. Jetzt.
Ruutu-Meter
Jarkko Ruutu bekommt keine Eiszeit mehr. Was wiederum für mich Eiszeit bedeutet. Und solange Ruutu nicht spielt, schreibe ich nicht mehr.
Scott Niedermayer schnürrt die Schlittschuhe und alle werweissen, ob dies das Zeichen dafür ist, dass ER zurückkommt. ER bestätigte, dass ER Schlittschuh gelaufen ist und ER es „möglicherweise“ wieder tun werde. Angeblich will ER sich bis zu Weihnachten entschieden haben, ob ER zurückkommt oder nicht. Bis dahin werden Sichtungen Niedermayers auf der Eisbahn in einem Atemzug mit Loch-Ness-Sichtungen genannt.
http://www.nhl.com/nhl/app?articleid=342687&page=NewsPage&service=page
Krueger-Horoskop
2-1 Krüppelsieg gegen Japan. Jesses.
Wer „über Niederlagen zu Erfolg“ kommen will, meinetwegen. .http://www.stauffacher.ch/shop/stb_start_startseite/schnellsuche/any/?fq=3859323571&fc=ANY
Das mit den Niederlagen hätten wir aber langsam intus:
1998 Platz 4 (WM)
1999 Platz 8 (WM)
2000 Platz 5 (WM)
2001 Platz 9 (WM)
2002 Platz 11 (Olympia)
2002 Platz 11 (WM)
2003 Platz 8 (WM)
2004 Platz 8 (WM)
2005 Platz 8 (WM)
2006 Platz 6 (Olympia)
2006 Platz 9 (WM)
2007 Platz 8 (WM)
Riesen Palmarès. Wie lange will der SEHV noch warten? Ein Buch-Sequel „über Erfolg zum Erfolg“ kann man nämlich vom Motivationsfetischisten Krüger kaum erwarten. Ein Nationaltrainer mit dem Kredo „Motivation ist gut, Erfolg ist besser“ täte dem schweizerischen Eishockey gut. Sogar im „Der Bund“ von heute Freitag stand:
„In zehn Jahren plus zwei Spielen unter Ralph Krueger zeigte das Schweizer Team am Donnerstag wohl die schwächste Leistung in der Ära des Deutsch-Kanadiers.“
Super. 10 Jahre Trainerarbeit und dann so mies wie noch nie. Völlig lächerlich die Erklärungsversuche; es sei die unerfahrenste Equipe seit vier, fünf Jahren gewesen. Und warum? Weil Julien Sprunger und Sandy Jeannin nicht spielten. Oje. Jetzt sind das schon die Stützen, ohne die man gegen Japan beinahe verliert. Zur Erinnerung: Japan spielt an der WM gegen Teams wie Ungarn, Grossbritannien, Rumänien, Slowenien und Litauen… Impeach the Natitrainer. Jetzt.
Ruutu-Meter
Jarkko Ruutu bekommt keine Eiszeit mehr. Was wiederum für mich Eiszeit bedeutet. Und solange Ruutu nicht spielt, schreibe ich nicht mehr.
Abonnieren
Posts (Atom)
























