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blogspot.com - Der Weltmeisterblog

"I do not think that the N.H.L. will expel him because of ethical standards, all those moralists. Rather, I believe that the club is unhappy with Avery’s play and here’s an opportunity to part with him.
But you have to know Sean. Yes, he’s a bad guy. But that’s his image. At heart he’s a vulnerable, sentimental man.
And Avery loves trouble, conflict — he likes to attract attention. He had such a life. For Sean it would be worthwhile to become a movie actor. He’d have a classy career in Hollywood. But he is a good hockey player. Believe me: speed, flair, he goes to the net — he’s got all that in him. In a lot of matches Avery was the best player on the «Rangers». If the club trusts him, he’ll always plays well.
I think Sean needs a strong coach, like a Mike Keenan. Like strong gloves to hold a porcupine. Then many scandals simply would not have arisen.
Generally, people with great presumption will never understand Avery and will always consider him a pariah. But I cannot take Sean seriously. I’ve never had problems with him."
(Jaromir Jagr)
"Backstrom just seems to win. His positioning is great, he's got a great glove hand and when you really assess him you see that he is just solid everywhere. He is quick, has great reflexes and great flexibility. No team is going to score weak goals on Backstrom. You're going to have to battle to get your goals." (Curtis Sanford, Vancouver Canucks)
"I’m standing right here, you ————-. Let’s go.”

Niinimaa ist ohne Gepäck da
"Jannee Niinimaa (34) ist nach langer Reise in der Schweiz eingetroffen. Der neue SCL-Tigers-Ausländer logiert im Berner Westside.
Jannee Niinimaa logiert in Bern und freut sich auf Langnau.In der Regel dauert eine Reise von Finnland nach Zürich nicht nahezu zwei Tage. Im Fall von Janne Niinimaa ist dies allerdings der Fall gewesen. Wegen eines Schneesturms kam der Weltmeister von 1995 drei Stunden später als geplant mit dem Auto von Oulu in Helsinki an und verpasste daher sein Flugzeug. Da kein Weiterfug mehr innert nützlicher Frist von Helsinki aus nach Zürich möglich war, flog Niinimaa nach Kopenhagen weiter, wo er übernachten musste. Im Verlauf des gestrigen Tages ist der Offensivverteidiger, der bei den SCL Tigers den verletzten Curtis Murphy ersetzt, in der Schweiz eingetroffen. Allerdings ohne sein Gepäck. Die Koffer sind bei dem Irrflug eigene Wege gegangen. Ein erster Kontakt mit der Mannschaft und Trainer Christian Weber hat gestern in Langnau stattgefunden, ehe der nicht nur als guter Techniker geltende Finne nach Bern disloziert ist. Niinimaa wird mit seiner Frau, die am Donnerstag in Bern eintrifft, im Hotel Holyday-Inn im Westsidequartier wohnen." (Der Bund)
Der 43-Jährige unterschrieb bei den San Jose Sharks und wird zunächst in der AHL spielen.
Claude Lemieux, der sich während seiner Karriere einen Namen als rauer Provokateur und Winnertyp machte, gewann viermal den Stanley Cup und spielte 18 Saisons in der NHL, zuletzt vor fünf Jahren.
Der kanadische Flügel, der 2004 auch für den EV Zug stürmte, unterschrieb einen Probevertrag bei den Sharks, wo mit Doug Wilson ein alter Freund von ihm General Manager ist, und soll vorerst im Farmteam von San Jose, bei den Worcester Sharks, spielen.
Lemieux gab zuletzt ein Gastspiel bei den China Sharks in Shanghai, wo er nur zwei Partien bestritt.
(Der Bund)


"Die SCL Tigers haben sich mit dem finnischen Kultverteidiger Janne Niinimaa (33) mündlich auf einen Woche zu Woche laufenden Vertrag geeinigt. Niinima soll bereits am Freitag gegen Davos zum Einsatz kommen. Er ersetzt den verletzten kanadischen Verteidiger Curtis Murphy, der noch bis Ende Jahr ausfällt. Niinimaa will nur von Woche zu Woche bleiben, weil er sich nach wie vor einen Vertrag in Russland erhofft. Der Finne hat 800 NHL-Spiele bestritten und stand letzte Saison beim HC Davos unter Vertrag (48 Spiele, 9 Tore und 28 Punkte). Damit haben die Tiger wieder drei einsatzfähige Ausländer. Noch nicht ersetzt ist der kanadische Stürmer Jeff Toms, der mit einer Addukoren-Zerrung mindestens drei Wochen ausfällt. Nach der Verpflichtung von Niinimaa haben die Langnauer noch zwei Ausländerlizenzen frei."(slapshot.ch)

"Normalerweise bekommt ein Torhüter in 60 Minuten 30 Schüsse aufs Tor, in diesem Spiel waren es 100. "Eishockey bis zum Umfallen", schrieb der "Kölner Stadt-Anzeiger". Müller fiel nicht. Es war sein Sieg, es war das Spiel seines Lebens. Köln gegen Mannheim am 22. März 2008 war ein Jahrhundertspiel, und im Tor stand Robert Müller, ein tumorkranker Profi".

"(We're) disappointed that it is two games, but obviously the NHL have set a very high standard for a hit like this, that I felt deflected off the shoulder to the head. Especially for a player with no history of suspensions, no history of even being called in front of the league. But we do have to abide by what is called. And obviously going forward we know now that this is the standard for anybody that gets hit in the head area."
"Well obviously, it is what it is, and I have to live with it. Like I said, I had no intention to do it, but accidents will happen and I'll have to deal with the consequences."
"I think it was a deliberate head shot. We all know what kind of player (Ruutu) is, so I'll leave it at that."




Sie sind das AIDS des neuen Jahrtausends: Männer-Mèches. Und mit der letzten Fussball-WM wurden sie streubombenartig in unsere Stuben gesprengt, wo sie dann Augen und Hirn zuböllerten. Shock and Awe. Schiri Urs Meiers aufgenordetes Haar gab uns den Rest, bevor wir den Resten überhaupt gesehen hatten. Und der war schlimm. Wenn man zum Beispiel, um bei den Schweizern zu bleiben, die Eidgenossen sah, litt man mit Valon Behramis Kopf mit, oder dem, was nach dem Wasserstoffbombenterror davon übrig geblieben war. Auch ein Fürsorgeverhalten löste Danijel Ljuboja und sein Stinktier aus. Aus zoologischer Sicht interessant wäre hier ein Aufeinandertreffen mit Lukas Podolski und seinem vom Aussterben bedrohten Leopard gewesen. Stichwort Hybridisierung. Völlig skrupellos schienen die asiatischen Spieler. Manche meinten, die hätten Felle und keine Frisuren. Frisuren sind sowieso eher was für Frauen. Das schienen die Heerscharen von Haarschlöchern, die sich beim Frisör ein mobiles ABC-Labor auf den Kopf stellen liessen, um nachher wie ein´Vorher´-Bild auszusehen, jedoch nicht mitbekommen zu haben. Doch die FIFA war nicht untätig: rot für den Tschechen Polak und seinen Scheisshaufenkopf. Richtig so! Es hatte sowieso zum Glück so etwas wie eine natürliche Auslese stattgefunden. Die Asiaten, die Schweizer, die Tschechen und die Spanier wurden, Hairgott sei Dank, früh heim geschickt. Und das man mit einem Haarausschlag nicht in den Final darf, erfuhren die Portugiesen und die Deutschen zum Glück dann auch noch. Blieben die Franzosen und die Italiener. Tja. Haartechnisches Klein-Klein Spiel. Ein Glätzchen hier, ein Löckchen da. Mehr war da nicht. Die Italiener, ehemals Haarchitekten erster Güte, blieben weit unter ihren Erwartungen. Keine Baggio-Zündschnur, kaum Pomade, viele Kurzhaarfrisuren, keine Länge, keine Menge. Aber auch kein Industrieblond. Immerhin! Das hatten die Franzosen zwar auch nicht. Aber wie auch. War ja alles versteppt. Was blieb? Ein Kreishaarschwundkopfstoss für die Ewigkeit. Na suppi.
Philadelphia Flyers right wing Sami Kapanen has announced that he is retiring from the NHL after 12 seasons.
“Sami has been an integral part of the Flyers organization since joining the club in 2003,” said Flyers General Manager Paul Holmgren. “He was a tremendous leader, both on and off the ice, and was one of the hardest working competitors to play for the Flyers. As much as we will miss Sami, we accept his decision and wish nothing but the best for him and his family.”


Vancouver, B.C. – It is with deep regret that the Vancouver Canucks today announced defenceman Luc Bourdon passed away in a motor vehicle accident on Thursday morning. Bourdon was 21 years old.
“We are deeply saddened by today’s news and on behalf of the entire Vancouver Canucks organization, I would like to extend my sincere sympathies to Luc’s family,” said Canucks General Manager, Mike Gillis. “Luc was an extremely talented player with a bright future. He brought great passion to the game and was a valued team member on and off the ice. He will be greatly missed.” (team release)

Martin Plüss kehrt nach vier Jahren schwedische Elitserien in die Schweiz zurück. Der 31-jährige Center unterschreibt beim SC Bern einen Dreijahres-Vertrag.
Der Schlittschuhclub Bern ist hoch erfreut, die Verpflichtung von Martin Plüss bekannt zu geben. Der Schweizer Internationale (167 Länderspiele) hat bei den Frölunda Indians (Göteborg) um die Freigabe gebeten, um sich beim SCB einer neuen Herausforderung zu stellen, und die Freigabe wurde ihm gewährt. Der in der Schweiz stark umworbene Center wird also die nächsten drei Jahre, bis und mit Saison 2010/11, für Bern spielen. (Team release)

Jääkiekon MM-pronssia voittanut puolustaja Anssi Salmela on tehnyt NHL-sopimuksen New Jersey Devilsin kanssa. Salmela pelasi päättyneellä kaudella SM-liigassa Tapparan riveissä.
- Kiinnostusta oli useasta seurasta, mutta katsoin agenttini kanssa New Jerseyn parhaaksi vaihtoehdoksi. Toivottavasti pystyn trainingin campin kautta aukeaa pelipaikka, Salmela sanoo.
Salmela teki Devilsin kanssa vuoden sopimuksen, ja se on NHL:n työsopimusehtojen mukaisesti kaksisuuntainen tulokassopimus. Vaikka Salmela ei onnistuisi saamaan pelipaikkaa NHL:stä, hän pelaa koko kauden Pohjois-Amerikassa. Eli hän ei ole tulossa kesken kauden takaisin Suomeen, jos paikkaa NHL:stä ei löydy.
(Quelle: IS)
"Let's get the goddamn bronze" (Doug Shedden)
"Jarkko Ruutu, he's doing everything that I ask him to. He's playing well defensively. He's checked well. He's finishing his checks. He's disciplined. He doesn't retaliate. ... He got punched twice and spent some time in the box, and it's not his fault. What are you going to do? You've got to move on and, hopefully, he can keep playing the same way and get a reward." (Coach Michel Therrien)
(nett: Saku Koivu)
(cool: Henrik Lundqvist)